Eine für alles …

… mit wenigen Ausnahmen. So urteilt das Magazin für Bildbearbeiter „DOCMA“ über die Olympus OM-D E-M1. Sie liefert „robuste“ RAW-Dateien, die sich in weiten Teilen bearbeiten lassen. Und das ist eine wesentliche Eigenschaft, um Bildlooks in Lightroom und Photoshop zu kreieren.

Problematisch ist ihr Einsatz nur bei professionellen Produktionen, bei denen es auf maximale Auflösung ankommt, beim Eindruckschinden, wenn der Kunde einer Produktion beiwohnt, oder bei anderen anspruchsvollen Projekten, die in hoher Auflösung in Formaten deutlich über 30 mal 40 Zentimeter ausgedruckt werden sollen. Schwertun werden sich auch die Freunde des ausgeprägtem Bokehs und der Bildanmutung, die mit größeren Formaten einhergeht. Für sie ist die neue OMD aber dennoch eine interessante Zweitkamera zum unbeschwerten Reisen.

Hier ist der Link zum Test: http://www.docma.info/docma-blog/artikel/detail/hands-on-olympus-omd-e-m1.html. Als Bonus liefert DOCMA ein „Lookbook“ mit passenden Lightroom-Styles zum Nachempfinden der Bilder.