Instagram

Vielleicht habt ihr es gemerkt, seit ein paar Tagen bin ich auf Instagram aktiver.

Hinweis: Dieser Post behandelt den Dienst „later.com“. Es ist meine eigene Erfahrung und ich habe keine finanziellen Vorteile. Dennoch markiere ich den Beitrag als „Werbung“

Das habe ich Rüdiger Schestag zu verdanken, der mir den richtigen Anstoss mit seinem Video „In Serien denken“ gegeben hat. Er hat mich darauf hingewiesen, dass Insta die Bilderübersicht in Dreierfolgen anzeigt. Das kann man einmal dazu nutzen, eine besser gestaltete Seite zu erstellen, aber auch Mosaikbilder zu bilden. Schaut euch seine Insta-Seite an.

Bisher habe ich nur wenige Bilder auf Instagram eingestellt, weil mir das Hochladen über Tablet zu mühselig ist. Aber dazu gibt es den Dienst later.com.

Damit kann ich nicht nur die Bilder vom PC aus hochladen, sondern auch terminieren, und das für Instagram, Facebook und weitere Soziale Medien.

Dazu muss man sich bei later.com anmelden und ihm Zugriff auf seine Konten bei Facebook und Instagram geben. Facebook ist unbedingt notwendig. Dort braucht man eine Seite im „Unternehmensmodus“, mit allen Rechten für later.com, und der Verknüpfung zur Instagram-Seite.

Fragt mich bitte nicht nach den Einzelheiten, das war recht kompliziert und ich brauchte mehrere Anläufe. Es ist auf den Hilfeseiten beschrieben, aber leider passen die Screenshots nicht mit der (meinigen?) Realität überein. Die Hilfe ist zwar ausführlich (jedoch in Englisch), aber wenn sie nicht ganz passt, muss man halt etwas probieren.

Zu den Kosten: Es gibt einen kostenlosen Modus, mit dem man pro Mediendienst 30 Bilder im Monat einstellen kann, also etwa eines pro Tag, oder eine Dreierserie alle drei Tage.

Vorteile: Hochladen der Bilder vom PC, zeitliche Planung und gleichzeitiges Einstellen. Man muss sich also nur einen Abend hinsetzen und kann einen ganzen Zeitraum vorplanen.

Klasse!

Da es kostenlos ist, könnt ihr es einfach ausprobieren. Allerdings räumt ihr later.com damit auch viele Rechte auf euren Account ein. Da ich Facebook und Instagram nur im Zusammenhang mit meiner Fotografentätigkeit verwende, sehe ich da keine so großen Probleme.