Moo und eine Marketing-Idee

Moo!Vor einem Jahr hatte ich das erste Mal Visitenkarten bei moo bestellt. Vorteil ist, dass man eine riesige Auswahl an Karten und Formaten hat. Und dass man jede Rückseite individuell gestalten kann.

Natürlich sind die Karten nicht ganz billig (ca. 30 ct/Stück) und wenn man sie schnell haben möchte, muss man eine nicht unerhebliche Gebühr bezahlen. Aber wenn man eine Aktion abwartet und per Snail Mail liefern lässt, ist es erträglich.

Beim ersten Mal habe ich noch meine gesamten Kontaktdaten im QR-Code auf der Rückseite aufgenommen. Jetzt habe ich nur noch Name, Telefon, Webseite und Mailadresse drin. Das reicht für eine Kontaktaufnahme. Die quadratischen Karten haben eine Auswahl meiner Bilder auf der Rückseite und einen Link auf meine Bilderseite im QR-Code. Diese Karten sind für potentielle Kunden und Models als Werbung gedacht. Die „offiziellen“ Karten dann für die anderen Zwecke.

Tja, und mit dem Bericht von Rüdiger Schestag, hier auf Youtube, habe ich jetzt eine neue Idee.

Kurz die Instax-App heruntergeladen und siehe da: Es funktioniert. Ich kann über Olympus OI-Share die Bilder aus meiner Kamera laden und dann direkt auf den Instax Printer ausgeben. Nicht ganz so komfortabel wie Rüdiger mit der Fuji (da braucht man kein Smartphone), aber fast.

(Wäre doch mal eine Idee. Wenn die Kamera eh WLAN hat, könnte auch das INSTAX-Protokoll direkt in der Kamera implementiert werden ….)

Nun gut, ich werde also eine kleine Faltkarte mit meinem (noch zu erstellenden) Logo und dem QR-Code meiner Webseite versehen und kann dem Model nach dem Shoot ein Bild sofort in der Karte mitgeben (eingeklebt mit Fotoecke). Besser geht’s nicht.

Das ganze lässt sich dann auch noch mit der Idee für Fototreffs (Vertrag mit QR-Code) kombinieren – perfekt.

Drucker ist bestellt – mal sehen, was daraus wird.

Merken