Summer feeling

Genau das richtige für das heutige Wetter.

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Hier das Original-Foto:

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Bearbeitung in Lightroom. Belichtung und Farbtemperatur angepasst, Lichter heruntergezogen, Tiefen hochgezogen, Verlaufsfilter, um den Himmel noch etwas mehr abzudunkeln, Teiltonung mit ocker und beige für die Stimmung, etwas gerade gerückt, fertig.

Gerade diese Einstellungsmöglichkeiten in Lightroom sind es, die das Tool zu einem Experimentierfeld für Fotografen machen. Man kann die Looks abspeichern und sofort auf andere Bilder übertragen. Die Zeitschrift „DOCMA“ (siehe dazu meinen nächsten Eintrag) bietet in jeder Ausgabe neue Looks für Lightroom, die als Basis für eigene Experimente dienen können. Weitere Tipps und Presets gibt es von Serge Ramelli, dem ich auch bereits einen Eintrag gewidmet habe.

Wer nicht weitgehende Bildkorrekturen oder Composings machen möchte, für den reicht Lightroom vollkommen aus. Weiterer Vorteil ist: Man hat nur die RAW-Datei. Alle Änderungen daran speichert Lightroom im internen Katalog oder in kleinen XMP-Dateien ab. Erst wenn das Bild fertig ist, macht man einen JPEG oder TIF-Export. Es gibt also keine PSD-Dateien mit hunderten von MB, weil man diverse 16-Bit-Ebenen übereinander gelegt hat.

Ein Gedanke zu „Summer feeling

  1. Hermann

    Dein Artikel ist mir heute beim Surfen aufgefallen – toller interessanter Beitrag!

    Da komme ich mit Sicherheit des Öfteren vorbei auf Deinem Blog.

    Ich werde Deinen Blog weiterempfehlen, vielen Dank für die Infos.

    Schöne Grüße
    Hermann

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