Schlagwort-Archive: Olympus

Von Canon zu Olympus – GDT Fotograf des Jahres steigt um

Andreas Geh, GDT Naturfotograf des Jahres 2016 ist die Schlepperei leid und hat den großen Schritt Anfang des Jahres getan. Er lässt seine Canon 5D-III zu Hause und zieht mit der Olympus OM-D E-M1 (also dem Modell von 2013) und den dazu gehörigen PRO-Objektiven los. Anstatt über 20 kg sind es jetzt unter 10.

Hier ist sein Bericht.

Spielzeugtag, Teil 2, Fujifilm Instax SP-2

Instax SP-2 mit Olympus P5 und Smartphone

Instax SP-2 mit Olympus P5 und Smartphone

Manchmal gibt es Zufälle – und so ist auch der Instax-Drucker heute angekommen.

Rüdiger Schestag hatte den Drucker für seine Fuji getestet. War Fuji beim Bericht über den Elinchrom Skyport noch im Nachteil, so haben die Kameras, sofern WLAN eingebaut, jetzt den Vorteil, dass diese direkt auf den SP-2 drucken können.

Bei Olympus ist noch ein Zwischenschritt in Form eines Smartphones mit der Olympus-App OIShare und der Instax-App notwendig.

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Spielzeugtag, Teil 1, Elinchrom Skyport HS für Olympus

Elinchrom Skyport HS mit Receiver und FL-500

Elinchrom Skyport HS mit Receiver und FL-500

Kurz vor der Photokina wurde er vorgestellt. Der Skyport HS für Olympus. Eigentlich nur eine komfortable Fernbedienung für die Elinchrom-Blitze. Das war bisher immer sehr fummelig mit dem kleinen Skyport. Man wusste nie, wieviel Klicks wirklich angekommen sind, so dass ich oft doch lieber zum Blitz gerannt bin, um ihn nachzuregeln.

Das ist jetzt vorbei. Schön übersichtlich kann man die Blitze einstellen.

Aber der Clou ist etwas anderes.

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Canon und Nikon Bashing

 Irgendwie möchte man im Moment nicht in den Schuhen der Marketing-Chefs von Canon und Nikon stecken.

Zwar sind D-SLRs immer noch die meistverkauften Systemkameras und viele Profis, insbesondere im Sport und Journalismusbereich, setzen nach wie vor auf eine Kamera dieser Marke. Aber es kommt Druck von hinten. Gerade heute hat Sony das neue Spitzenmodell seiner APS-C Serie vorgestellt, mit 5-Achsen In-Body Stabilisator, Spritzwassergeschützt, AF-Phasen-Pixel auf dem Sensor (über 400 davon). Gut, kostet eine Stange Geld, die A7-II ist kaum teurer, aber wer die Kompaktheit des Systems schätzt, dem reicht auch das APS-C-System.

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Photokina 2016 – Nachlese

Die gelbe TascheJetzt ist es vorbei. Vollbepackt mit Taschen und Prospekten und vielen Eindrücken wieder zu Hause.

Wie beim letzten Mal so habe ich mich auch diesmal an zwei Tagen auf den Weg gemacht. Dank großzügiger Verteilung von kostenlosen Eintrittskarten musste ich nur die Bahnkarte bezahlen.

Was ist geblieben? Am ersten Tag habe ich viele Fotografen-Shows besucht, hauptsächlich bei Fuji. Das hatte mehrere Gründe. Zum einen hatte Fuji im Voraus die exakten Termine veröffentlicht, zum anderen waren dort mehrere Fotografen, die ich gerne aus der Nähe erleben wollte, insbesondere Bert Stephani und Zack Arias. Zu Jens Burger wäre ich auch gerne gegangen, aber das passte zeitlich nicht. Aber dafür habe ich ja den Workshop am 12. November bei ihm. Wer noch daran teilnehmen möchte: Beeilen. Da Fuji Werbeflyer für die Workshops verteilt hat, sind nur noch wenige Plätze frei.

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Die Freiheit vom Studio

M7094968Manchmal braucht man etwas mehr Power als ein Aufsteckblitz liefern kann, insbesondere beim Blitzen mit Tageslicht.

Natürlich kann man dann eine Blitzschine mit mehreren Aufsteckblitzen verwenden. Aber das ist schon recht aufwendig – Alle Blitze vorbereiten, Akkus laden, Leuchtkraft einstellen etc.

Da ist ein Porty-Blitz, also ein kleiner Blitzkopf und ein Akku-Pack, einfacher in der Handhabung. Es gibt zwei Bauweisen: Einmal der All-In-One-Kopf, der Blitzröhre, Steuerung und Akku in einem Gehäuse vereinigt, oder das Zwei-Komponenten-System, wo Blitzröhre mit Lichtformerbajonett, in einem kleinen Gehäuse, kaum größer als ein Aufsteckblitz, über ein Kabel mit Akku und Steuereinheit verbunden ist. Dieses Akkupack kann man einfach tragen oder unten am Stativ befestigen.

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Robin Wong

Robin Wong ist neu in meiner RSS-Liste. Er ist Street Photographer in Kuala Lumpur, Malaysia. Und einer der besten, wie ich finde.

Er nutzt Olympus-Kameras und ist seit einiger Zeit bei Olympus in Malaysia beschäftigt. Daher macht er von Zeit zu Zeit auch Hardware-Tests.

Sein Blog heißt “Shutter Therapy”, er hat ihn allerdings inzwischen in simplyRobin umbenannt. Unter diesem Namen ist er auch als Hochzeitsfotograf unterwegs.

Werft einen Blick in seinen Blog, es lohnt sich!